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Wir sprechen nur dann von einem guten Investment, wenn wir unser Kapital in Märkte investieren, deren Produkte oder Dienstleistungen von möglichst vielen Menschen nachhaltig und definitiv gewollt und/oder gebraucht werden.


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Geldmarktfonds

Investieren in Festgeld und Anleihen mit kurzer Restlaufzeit. Vorteil dieses Fondstyps sind geringe Preisschwankungen.

Geregelter Markt

Börsensegment, das Unternehmen einen leichteren Zugang zur Börse bietet als der amtliche Handel. Aufgrund der niedrigeren Zulassungsvoraussetzungen für Unternehmen ein kostengünstiger Weg, an die Börse zu gehen.

Germanischer Lloyd (GL)

International renommierte deutsche Klassifikationsgesellschaft, die 1867 von Reedern und Versicherern als Aktiengesellschaft mit Sitz in Hamburg gegründet wurde.

Growth-Fonds

Fonds, die in Wachstumswerte mit erhöhtem Kursrisiko, zum Beispiel Technologieaktien, investieren. Die Aktien haben meistens ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV).

Geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds sind Gesellschaften, die eine fest definierte Summe, das Fondskapital, zur Finanzierung größerer Investitionsprojekte an mehrere Anleger emittieren.

Gesellschafter

Durch die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds wird der Anleger zum Gesellschafter. Ist der Fonds in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft gegründet, nennt man den Gesellschafter Kommanditist.

Gesellschaftskosten

Verwaltungskosten für die Buchhaltung und die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses der Gesellschaft, Steuerberatung, Treuhandvergütung, Beiratskosten sowie die Komplementärvergütung.

Gesellschafterversammlung

Jährliche, regelmäßige (ordentliche) oder seltener unregelmäßige (außerordentliche) Versammlung der Fondsgesellschafter. Wesentliches Forum der Anlegermitbestimmung. Gesellschaftsvertrag regelt Form und Frist der Versammlung. Wichtige Tagesordnungspunkte (Top's): Bericht der Geschäftsführung, Feststellung und Genehmigung des Jahresabschlusses, Entlastung von Geschäftsführung und Beirat, Beschlüsse über Ausschüttung, Beiratswahl, Ausschluss von Gesellschaftern, Änderung der Geschäftspolitik.

Gesellschaftsvertrag

Geschäftsgrundlage für die Kapitalanlage. Der Vertrag regelt insbesondere Unternehmensziel, Kapitaleinlagen, Rechte und Pflichten von Gesellschaftern und Geschäftsführung, Ergebnisverteilung, Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte der Anleger, Anteilsübertragung, Kündigung und Abfindungsguthaben sowie Auflösung (Liquidation) der Beteiligungsgesellschaft.

GmbH & Co. KG

Rechtsform, die in ihrer Konstruktion eine Personengesellschaft und eine Kommanditgesellschaft ist und an der eine GmbH als Komplementär, d.h. als persönlich haftender Gesellschafter allein oder zusammen mit anderen Komplementären beteiligt ist.



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