S


Wir sprechen nur dann von einem guten Investment, wenn wir unser Kapital in Märkte investieren, deren Produkte oder Dienstleistungen von möglichst vielen Menschen nachhaltig und definitiv gewollt und/oder gebraucht werden.


A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z


Sharpe Ratio

Kennziffer, die das Verhältnis von Performance und Volatilität misst. Sie setzt den jährlichen Ertrag minus dem am Markt risikolos zu erzielenden Zinssatz in Relation zur Standardabweichung.

Schenkungssteuerlicher Wert

Grundlage des schenkungssteuerlichen Wertes einer gewerblichen Unternehmensbeteiligung bildet das Kapitalkonto der Kommanditisten, in dem die Liquiditätsströme und steuerlichen Ergebnisse abgebildet sind. Dabei werden Ausschüttungen wie Entnahmen behandelt. Im Falle der Übertragung des Anteils durch Schenkung oder Vererbung hat eine Beteiligung an einem Unternehmen Vorteile z.B. gegenüber Geldzuwendungen aufgrund des nach erbschaftssteuerlichen Vorschriften zu ermittelnden, geringeren Wertes.

Schiffsbetriebskosten

Um das Schiff 365 Tage im Jahr in Fahrt zu halten, fallen neben Ausgaben für die Besatzung auch Kosten für die Ausrüstung, Schmieröl, mögliche Reparaturen und Versicherungen an. Ein Großteil dieser Kosten fallen in USD an. Der wirtschaftliche Erfolg des Schiffes hängt daher entscheidend von der Entwicklung der Betriebskosten in der jeweiligen Währung und dem Wechselkurs ab.

Schiffshypothekendarlehen

Bankdarlehen. Die Darlehensforderung ist - entsprechend einer Immobilienfinanzierung - durch Eintragung einer Schiffshypothek im Seeschiffsregister abgesichert.

Schiffsregister

Verzeichnis aller Schiffe unter der Flagge eines Staates. In Deutschland wird es vom jeweils zuständigen Amtsgericht geführt. Das Schiffsregister ist in die drei Abteilungen Identitätsangaben des Schiffes (z.B. Größe), Eigentumsverhältnisse und Rechte Dritter (z.B. Hypotheken) aufgeteilt. Man unterscheidet generell zwischen offenen und geschlossenen Registern. Letztere sind nur Reedern zugänglich, die ihren Hauptsitz in dem jeweiligen Staat haben.

Schüttgut

Schüttbare Güter, wie Getreide, Kohle, Erz, Kies, Sand oder Steine

Seeschiffsregister

Öffentliches, bei den Amtsgerichten geführtes Register, das über Rechtsverhältnisse an Schiffen Auskunft gibt.

Secondary Ports

Deutsch: Zweitrangige Häfen. Außerhalb der Hauptrouten liegende Nebenhäfen, die oft einen geringeren Tiefgang haben.

Self Geared / Self Sustained

Deutsch: eigenes Ladegeschirr an Bord vorhanden. Self geared Schiffe sind unabhängig von landseitigem Ladegeschirr.

Single decker

Schiff mit nur einem Deck ohne horizontale Unterteilung des Laderaums

Slot

Containerstellplatz auf einem Schiff.

Sm

Seemeile

SMax

Spezielles Segment der Deutschen Börse für Aktien mittelständischer Firmen.

Small Caps

Gering kapitalisierte oder kleinere Aktiengesellschaften. In Deutschland wird seit April 1999 die Entwicklung der 100 bedeutendsten Small Cups durch den Nebenwerte-Index Smax wiedergespiegelt.

Spotmarkt

Markt, auf dem kurzfristige Charterverträge abgeschlossen werden

Solas-Abkommen

Safety of Live at Sea-Convention. Internationale technische Vorschrift, die sicherheitsfördernde bauliche Maßnahmen und Ausrüstungsgegenstände zur Gewährleistung der Leckstabilität und allgemeinen Verbesserung der Schiffssicherheit vorschreibt.

Sondervermögen

Das Fondsvermögen heißt Sondervermögen, weil es nicht in den Unternehmenswert der Fondsgesellschaften hineingerechnet werden darf. Es wird von einer Depotbank verwaltet und kann daher nicht veruntreut werden.

Standard-Zeitcharter

Das Schiff wird mit Schiffsführung und Besatzung zur Verfügung gestellt. Der Schiffseigner ist zudem für die Wartung und die Reparatur zuständig und trägt das technische Ausfallrisiko

Steuerbord

Rechte Seite eines Schiffes in Fahrtrichtung, grüne Kennung (Gegensatz: Backbord).

Steuerliches Ergebnis

Positiver oder negativer Saldo der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) eines Unternehmens unter steuerrechtlichen Bedingungen, welcher vom handelsrechtlichen Ergebnis abweicht. Das steuerliche Ergebnis wird bei einer Personengesellschaft (z.B. KG) den Gesellschaftern anteilig entweder entsprechend der Höhe ihrer Beteiligung, oder wie im Gesellschaftsvertrag vereinbart, zugewiesen.

Stiller Gesellschafter

Der Stille Gesellschafter beteiligt sich an einem Unternehmen mit einer Einlage, die in das Vermögen der Gesellschaft übergeht. In den meisten Fällen wir die Einlage mit einem vertraglich festgelegten Zinssatz verzinst und der Stille Gesellschafter nimmt nicht am Ergebnis der Gesellschaft teil. Im Fall der "Atypisch Stillen Gesellschaft" nimmt der Stille Gesellschafter am Ergebnis der Gesellschaft teil, die feste Verzinsung der Einlage entfällt. In der Regel hat der Stille Gesellschafter einen vertraglich gesicherten Anspruch auf die Rückzahlung seiner Einlage. Gemäß HGB § 232 und § 236 hat die Gesellschaft das Recht, Forderungen gegenüber dem Stillen Gesellschafter gegen seine Einlage aufzurechnen.

Stückgut

Weitestgehend unverpackte Trockenladung, die weder in sehr großen Mengen noch containerisiert befördert wird, wie z.B. Fahrzeuge aller Art, Maschinenteile etc.

Suezmax

Größenbezeichnung für Schiffe, die eine Tragfähigkeit von max. 150.000 tdw haben und daher durch den Suezkanal fahren dürfen. Diese Größe überschreiten heutzutage ausschließlich Tanker und Bulker.

Switchen

Wechseln zwischen zwei Fonds. Anleger, die bei ein und derselben Gesellschaft in einen anderen Fonds wechseln, zahlen oft nur einen reduzierten Ausgabeaufschlag. Die Kosten werden als Switchgebühr bezeichnet.



A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z


 











Print