Traum & Wirklichkeit der Kapitalanlage


Wir sprechen nur dann von einem guten Investment, wenn wir unser Kapital in Märkte investieren, deren Produkte oder Dienstleistungen von möglichst vielen Menschen nachhaltig und definitiv gewollt und/oder gebraucht werden.

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Traum und Wirklichkeit der Kapitalanlage

Traum: 

Unser Traum wie auch der Traum eines jeden Kapitalanlegers ist eine Geldanlage, die jederzeit verfügbar ist und eine hohe Rendite bei absoluter Sicherheit bietet.

Wirklichkeit:

Die Erfahrung, die wir - wie auch alle Kapitalanleger - gemacht haben, sieht anders aus. Offensichtlich ist je nach Anlageform eine hohe Rendite nur in Verbindung mit mittleren bis langen Laufzeiten (8 bis 30 Jahre) möglich, wenn ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht werden soll.  Kapitalanlagen mit kurzer oder ohne feste Laufzeit haben entweder sehr geringe Renditen (z.B. Festgelder, Sparbriefe etc.) oder sind mit hohem Risiko behaftet (z.B. Aktien, Optionsscheine etc.). Die Ausnahme scheinen hier die Investmentfonds zu sein. Jedoch gilt auch hier, dass sich hohe Renditen in Verbindung mit relativer Sicherheit erst bei Sparplänen bzw. Einmalanlagen mit Laufzeiten von 10 Jahren und mehr einstellt.

Viele Gespräche mit Menschen, die seit 20 bis 30 Jahren Geld angelegt haben, zeigten, dass der Wunsch nach Verfügbarkeit starke Renditeeinbußen mit sich brachte. Im Nachhinein betrachtet stellte sich heraus, dass 80% dieser Gelder niemals für den Konsum gebraucht wurden. Es wäre also sinnvoller gewesen, in den letzten 30 Jahren dreimal über 10 Jahre zu 8% anzulegen anstatt 30mal zu durchschnittlich 2,5%.

Liquidität für Notfälle und Wechselfälle des Lebens kann man sich dennoch erhalten, indem man zum einen nur 80% seines anlagefähigen Vermögens länger bindet, und zum anderen zur Kenntnis nimmt, dass die meisten der Mittel- und Langfristanlagen jährliche Ausschüttungen haben, die sie wieder in Ihrer Liquidität finden.

Traum und Wirklichkeit in der Kapitalanlage können also bei richtiger Handhabe und Kombination der jeweiligen Instrumentarien durchaus sehr nahe beieinander liegen.


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