Basiswissen


Wir sprechen nur dann von einem guten Investment, wenn wir unser Kapital in Märkte investieren, deren Produkte oder Dienstleistungen von möglichst vielen Menschen nachhaltig und definitiv gewollt und/oder gebraucht werden.

Was ist ein Immobilienfonds und wie funktioniert er?

Ein Immobilienfonds ist eine unternehmerische Beteiligung an einer oder mehreren Immobilien und somit eine Investition in Sachwerte, die sowohl Wertzuwächse (Grundbesitz) als auch regelmäßige Ausschüttungen (Mieteinnahmen) erwarten lassen.

Die mit einer Beteiligung verbundene Chance auf Realisierung einer attraktiven Rendite beinhaltet auch ein mitunternehmerisches Risiko. Wurde für den Immobilienfonds jedoch die Rechtsform der Kommanditgesellschaft gewählt, beschränkt sich die Haftung des Anlegers auf die Höhe seiner Kommanditeinlage.

Die Laufzeiten von Immobilienfonds liegen in der Regel zwischen 7 und 20 Jahren. Bei dieser Art von Beteiligungen handelt es sich um so genannte geschlossene Fonds. Eine Veräußerung der Beteiligung ist während der Laufzeit theoretisch jederzeit möglich. Die Fungibilität der Beteiligung ist jedoch aufgrund des Fehlens einer Börsennotierung oder eines geregelten Zweitmarktes eingeschränkt. Die Rendite des Kapitalanlegers errechnet sich aus den jährlichen Ausschüttungen und der Endausschüttung bei Veräußerung der Immobilien.

Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie uns bitte hier.

 











Print